Die 13
Warum die 13?
Die 13 ist
in vielen Kulturen die Unglückszahl schlechthin. Es gibt dort in den
Hotels keine Zimmernummern mit der 13 und Hochhäuser haben offiziell kein
13. Stockwerk, obwohl dies mathematisch betrachtet, Unsinn ist.
Trotzdem gibt es immer wieder Fußballer, die die 13 als Rückennummer genommen haben. Alessandro Nesta, William Gallas, Ze Maria, Remco van der Schaaf, Michael Ballack, Mikael Silvestre, Kleines Dickes Müller, Karl-Heinz Riedle, Max Morlock und viele Andere spielten mit der Unglücksbringerin und alle haben Erfolge damit gehabt.
Glück und Unglück
Kaiser Franz, der kannz. Vier Stück hat er gemacht, Eigentore.
Frank Sinclair (Leicester City) war ein Großer in dieser Disziplin.
Aber der König aller Blinden ist nun mal der Einäugige unter ihnen
(nicht Wilfried Hannes von M´gladbach):
Chris Nicholl (nordirischer Nationalspieler von Aston Villa)
Gegen Leicester City schaffte er die Meisterleistung!
In der 14. Minute der eigene Kopfball zum 1:0 für den Gegner.
43. Minute 1:1 durch Nicholl.
2. Halbzeit. Kopfballduell im eigenen Strafraum, Nicholl gewinnt und trifft ins
eigene Netz. 2:1.
Aber der König wäre kein König, wenn er nicht in der 86. Minute
den Ausgleich gemacht hätte.
Die Kobra
Da machen sich fast
alle über den größten Fußballphilosophen aller Zeiten,
nicht "Otto Torhagel", nicht "Max Merkelnichtsmehr" oder gar "Lodda nicht
mundfaul Maddäus", lustig.
Seine Feststellung: "Erst hatten wir kein Glück und dann kam auch noch Pech dazu!" Wurde so oft verlacht, dass es ein bezeichnendes Licht auf die Lacher wirft.
Die Abwesenheit von Glück ist immer noch kein Pech!